Liesbeth Homans

Vize-Ministerpräsidentin der Flämischen Regierung

Liesbeth Homans ist Vizeministerpräsidentin in der Flämischen Regierung von Geert Bourgeois. Sie ist auch befugt für Inlandsverwaltung, Einbürgerung, Wohnungsbau, Chancengleichheit und Armutsbekämpfung.

Liesbeth war Mitbegründerin der N-VA und wurde 2009 Mitglied des Flämischen Parlaments. Nach den Kommunalwahlen 2012 wurde sie in Antwerpen ÖHSZ-Vorsitzende und Beigeordnete für Soziales, Wohnungsbau, Vielfalt & Einbürgerung, Aufbau des Gemeinwesens und Schalterdienste. Angesichts ihres ausgezeichneten persönlichen Ergebnisses bei den flämischen Parlamentswahlen 2014 war ihr Wechsel zur Flämischen Regierung ein logischer Schritt.

Kinder zuerst
Trotz der relativ kurzen Zeit als Beigeordnete und ÖHSZ-Vorsitzende ist es Liesbeth Homans eindeutig gelungen, die Politik in der größten Stadt zu prägen. Auf ihr Betreiben hin stieg das Budget des Antwerpener ÖHSZ um ca. ein Viertel im Vergleich zu ihrem sozialistischen Vorgänger. Liesbeth widmete den Schwächsten unter den Schwachen besondere Aufmerksamkeit: den Kindern. Nach Meinung von Liesbeth müssen diese in jeder Sozialpolitik an erster Stelle stehen.

Moderne Verwaltung
Politiker sind für die Bürger da, nicht umgekehrt. Dieser Grundsatz zieht sich wie ein roter Faden durch die politische Arbeit von Liesbeth Homans. So hat sie in Antwerpen den Service für die Bürger durch den Abbau der Warteschlangen optimiert.